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Die Weiterleitung dieser Links erfolgt auf die Website des Verein für Landschaftspflege & Artenschutz Bayern e.V. (VLAB)

 

2016


 

2016-04-27 Leserbrief der "Schwäbische Zeitung" (Gränzbote):

"Zum Abschuß freigegeben"

Zum Beitrag: "Nächstes Windkraft-Kapitel aufgeschlagen" vom Samstag, den 23. April 2016 in der "Schwäbischen Zeitung" wurde ein Leserbrief non Michaela Sczech veröffentlich: Mehr


2016-04-27 Zu unserer Info-Veranstaltung am 20.04.2016 erreichte uns folgender Brief:

Ohne Hirn?
Am 20.04.2016 besuchte ich wie Frau Sczech die Info-Veranstaltung Windkraftwerke auf dem Weilheimer Berg. Was kommt auf uns zu? Veranstalter war der Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Baden Württemberg.
In dieser höchstinformativen Veranstaltung fiel auf, daß keiner der betroffenen Bürgermeister vor Ort war. So mußten die anwesenden Gemeinderäte sich den berechtigten Fragen der Zuhörer stellen. Oft hörte man dann, das haben wir nicht gewußt, wenn wir das gewußt hätten, das hat man uns nicht gesagt ... . Eigentlich hätte man den Gemeinderäten vor der Entscheidungsfindung sämtliche Fakten aufzeigen müssen, damit Sie eine vernünftige Entscheidung treffen können. So wußte z.B. keiner, daß bei einer vorherrschenden Windgeschwindigkeit von 5,4 - 5,7 m/s keine Windkraftanlage in unserer Region  wirtschaftlich arbeitet (ab 6,8 m/s wird es erst interessant). Die Windgeschwindigkeit ist die wichtigste und einzigste maßgebende Kenngröße. Bei den vorherrschenden Windgeschwindigkeiten werden die Anlagen nicht rentabel arbeiten. Wer aber finanziert etwas das nicht rentiert sondern nur die wunderbare Natur verunstaltet und zerstört? In Renquishausen wurden 1996 vier Windräder installiert, bei gleichen Windverhältnissen wie in Weilheim. Bis heute sind die Anlagen nicht abbezahlt (nach 20 Jahren!), die Betreibergesellschaft Windpark Renquishausen GmbH muß immer noch Schulden abtragen.
Und daß Windräder eine Gefahr für unsere Tierwelt darstellen konnte ich selbst hautnah erleben. Letzten Sommer habe ich einen erschlagenen roten Milan unter einem der Renquishausener Windräder gefunden und fotographiert (siehe Foto).
Hier muß an den normalen Menschenverstand appelliert werden. In unserer Gegend machen Windräder keinen Sinn und müßten in letzter Konsequenz sogar verboten werden.

Eugen Leibinger, Renquishausen

Dieser Artikel wurde am 07.05.2016 im Gränzboten als Leserbrief mit dem Titel "In unserer Gegend machen Windräder keinen Sinn" veröffentlicht. <Hier der Artikel>

12.02.2017: Emmingen-Liptingen (MLe)

Das Schweigen im Walde zur Windkraftplanung- Sprachlosigkeit mit Argumenten begegnen (von: Hegauausblick(at)gmx.de) :

Emmingen-Liptingen (MLe). Müssen wir kommentarlos hinnehmen, was uns die Politik aus Berlin und Stuttgart als alternativlos darstellt? Über 26 Tausend Windkraftanlagen (WKA) stehen bereits in Deutschland. Immer mehr solche Anlagen, die bei uns im windschwächsten Bundesland die größten machbaren Bauhöhen von 200 Metern und mehr haben werden, sollen auch bei uns aufgestellt werden. Zu den Planungen in der Verwaltungsgemeinschaft (VG) Tuttlingen betreffen uns auch die in der VG Stockach. Wie steht Emmingen-Liptingen dazu? ... weiter

 

 

 

 

 

       
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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